AKTUELLE MELDUNGEN

Witten/Annen und Waldorf-Pädagogik

Karsten Schmock: Schmieden

Bauzeit auf dem Annener Berg

Beginn des Studienjahres 2016/17

Für die Studierenden des 2. Studienjahres beginnt am 15. August 2016 das Studienjahr 2016/17 mit der BAUZEIT-VORBEREITUNGSWOCHE. Als Projektleiter bereiten sie in dieser Woche alles vor, auf dass die Bauzeit gelinge.

 

Am Sonntag, den 21. August beginnt dann die BAUZEIT 2016 und damit das Studium für alle Studienbeginner. Wir freuen uns schon!

Programm der Bauzeit 2016 zum Download.

 

Fotos von unseren vergangenen Bauzeiten finden Sie hier.

Aktuelle Liste

Waldorf-Schulen und -Kindergärten sowie Ausbildungsstätten in der Welt

Die Freunde der Erziehungskunst haben aktuell erstmals eine Gesamtliste der 1080 Waldorfschulen und 1848 Waldorfkindergärten weltweit sowie der Ausbildungsstätten für Waldorferzieher und Waldorflehrer veröffentlicht (Stand: Juni/Juli 2016).

 

Die Liste soll künftig mindestens einmal jährlich aktualisiert werden.

 

zur Liste 

Fortbildung Englisch 2016/17

Die Fortbildung richtet sich an Englisch-Lehrkräfte ohne Waldorf-Fremdsprachenlehrerausbildung.

 

Dauer

4 Wochenenden über ein Jahr für die Klassen 1-4.

8 Wochenenden über zwei Jahre für die Klassen 1-8.

 

Zeitlicher Ablauf

Ein Wochenende umfasst 6 Seminar-Einheiten à 90 Minuten.

Freitag 16.30 – 18.00 19.00 – 20.30

Samstag 08.00 – 09.30 10.00 – 11.30 11.45 – 13.15 14.30 – 16.00

 

Termine

30.09./01.10.2016

25./26.11.2016

17./18.03.2017

09./10.06.2017

 

Kosten

110 € /WE incl. Pausenimbiss

 

Mitwirkende

Bettina Dombrowski, Rudolf-Steiner-Schule HH-Bergedorf | Elisabeth Voß, Freie Waldorfschule Köln | Birgit Slagman, Rudolf-Steiner-Schule Düsseldorf | Christiane Schwarz, Freie Waldorfschule Karlsruhe

 

Koordination

Andreas Bauer-Stoye, Witten/Annen

 

Mehr zu den Inhalten der einzelnen Wochenenden finden Sie hier.

Fortbildung Interkulturelle Kompetenz und Deutsch als Zielsprache (IKD)

Eine auf Dauer gelingende Veränderung unserer Gesellschaft durch die Aufnahme von Menschen besonders aus Krisengebieten beruht auf einer Kultur des gegenseitigen Verstehen-Wollens, nicht nur des Sprechen-Beibringens, des In-den-Arbeitsprozess-Integrierens. Menschen stehen, da alle Säulen ihrer bisherigen Identität stark erschüttert sind, auch vor der Aufgabe, ihre Identität neu zu finden und sich ein neues soziales Netz aufzubauen.

Die Kinder und Jugendlichen brauchen tragfähige Beziehungen zu kultursensiblen und sprachsensiblen Menschen, die in der Lage sind auf diese Bedürfnisse zu reagieren.

Außerdem brauchen sie Lehrer, die ein grundlegendes Verständnis von Deutsch als Zielsprache haben, Deutsch als Zielsprache auch unterrichten können, aber auch Methoden kennen, die Unterrichtsinhalte in einer Klasse mit deutschen Kindern sprachlernfördernd und kultursensibel aufzubereiten.

 

Fortbildung wurde von Antje Bek, Christa Greshake-EbdingGriet Hellinckx und Mitja Kraugmann konzipiert.

 

Weitere Informationen finden Sie hier.