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Am 14. Dezember 2007 um 11:30 h fand eine Feierstunde zum Gedenken an die Initiatoren einer Arbeit mit der Jugend auf dem Annener Berg statt.
Fast zeitgleich wurden der Impuls für eine Erneuerung der Pädagogik mit der Begründung der ersten Waldorfschule 1919 in Stuttgart und der Impuls für die Arbeit mit der Jugend auf dem Annener Berg ergriffen. 1927 entstand dann zwischen dem 26. Mai und dem 11. Dezember auf dem Annener Berg der erste feste Bau aus Ruhrsandstein: das Jugenderholungslandheim der evangelischen Jugend. In den Folgejahren kamen Kinder und Jugendliche der näheren und weiteren Umgebung (bis aus Berlin) hierher, um ihre Ferien "in freier Lage mit herrlichem Blick auf das Ardeygebirge" zu verbringen. In den krisengeschüttelten frühen 30er Jahren wird es auch ein Ort , der erwerbslosen Jugendlichen die Möglichkeit zu sinnvoller Arbeit gibt: im Anlegen des Parks, von Baumschule und Kinderspielplatz und von Turnanlagen.
Mit dem Bau der A44 Anfang der 70er Jahre wurde es mehr und mehr zur Frage, ob Erholungsuchende noch auf den Annener Berg kämen, und die Evangelische Kirche beschloss den Verkauf des Geländes an die Stadt Witten, um so Mittel für den Erwerb einer anderen Anlage in Reichshof Eckenhagen zu erhalten - ein schwerer Entschluss.
1974 konnte das ein Jahr zuvor gegründete Institut für Waldorf-Pädagogik das Gelände auf dem Annener Berg zur Pacht übernehmen. Seither sind die Impulse der mehr als 80jährigen Jugendarbeit auch in die freie Lehrerausbildung eingeflossen, die Wissenschaft, Kunst und praktische Arbeit in Haus und Garten zu ihrer Grundlage machte.
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Christa Greshake-Ebding, Mitglied des
Instituts-Vorstands, begrüßt die Anwesenden
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Das neue Gefäß für die Urkunden
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Musikalische Einstimmung
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Wolfgang Fackler, Geschäftsführer des
Instituts, gibt ein Bild der über 80jährigen
Geschichte der Arbeit für die Jugend auf dem
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Annener Berg
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Sonja Leidemann, Bürgermeisterin der Stadt
Witten
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Ute Heim, Mitglied des Aufsichtsrats des
Instituts
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Ulrich Kegenhoff, Ehrenvorsitzender des
CVJM Annen
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Die Steinmetze Peter Brotkorb und Jürgen
Hase setzen die neue Grundstein-Platte ein
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