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Ziel des Fachstudiums Naturpädagogik ist es, bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen eine Grundlage für ökologisches Handeln, Verhalten und Entscheiden zu schaffen und einer Entfremdung gegenüber der Natur entgegen zu wirken.

Der Gärtnerhof des Institutes biete durch seine biologischdynamische Wirtschaftsweise eine Vielfalt, welche durch Interesse und Freude an der Natur gewckt werden können.

Gemüse-, Kräuter- und Wildpflanzen
Rinder-, Hühner- und Bienenhaltung
Obst- und Beerenanbau -
Anlass zu freudigem Lernen und Entdecken in der Natur.

Im Wahlfach "Gartenbau - Natur- und Umweltpädagogik" wird dem zukünftigen Klassenlehrer eine Methode an die Hand gegeben, sich selbst und andere Menschen für ihr konkretes Lebensumfeld in Natur und Kultur zu sensibilisieren.



Grundlagen der Ausbildung sind:

  • Projektarbeiten, praktische Erfahrungen als ganzer Mensch machen und diese dokumentieren und für den Schulalltag aufbereiten.
  • Die Sinneswahrnehmung schulen, sich Erfahrungsfelder erschließen und diese durch öffentliche Führungen weitergeben.


Studienaufbau

Das Studium in diesem Bereich dauert ein Jahr und findet in der regel an den Vormittagen statt.
Ausnahmen sind 4-5 Nachmittage, an denen die Wittener "Umweltdetektive" (Kinder zwischen 6 und 12 Jahren) kommen sowie Programme in Zusammenarbeit mit der Offenen Ganztagsschule der der Blote-Vogel-Schule. Ferner: 4-6 Wochenendtermine für öffentliche Führungen im "Erfahrungsfeld Annener Berg".


Ansprechpartnerin

Heike Korfmann oder 02302.9673-278.