Im
Grundstudienjahr gibt es ein reichhaltiges Angebot an künstlerischen
und wissenschaftlichen Kursen, die die Wahrnehmung, die künstlerischen
Fähigkeiten sowie das Denken schulen. Dies wird durch
projektorientiertes Lernen in einem praktischen Arbeitszusammenhang
ergänzt. Schulbesuche und ein 5-wöchiges Schulpraktikum mit Vor- und
Nachbereitung bieten die Möglichkeit, ein deutlicheres Bild der
Waldorf-Pädagogik und der eigenen Intentionen für Studium und Beruf zu
gewinnen. In dem meist 3-jährigen Hauptstudium wählt man 2 von 3
„Lernbereichen“ der Klassenlehrer-Ausbildung (Kulturkunde, Mathematik
und Naturkunde) und einen der Fachbereiche:
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Arbeit, Recht, Verwaltung - Sozialkunst, Eurythmie, Fremdsprachen, Gartenbau, Musik, Theaterpädagogik, Heil-/Sonderpädagogik, Handarbeit und Handwerk und bildende Kunst.
In der Regel ist dies
das Gebiet, auf dem man außerhalb des „Hauptunterrichts“ in der Schule
tätig sein möchte. Im Hauptstudium steht es den Studierenden frei, bei
der Gestaltung des Studienprogramms individuelle Schwerpunkte zu
setzen. Der Leistungskontrolle dient ein System qualifizierter
Studiennachweise.
Weitere Informationen und ein umfangreiches
Kursverzeichnis sind im Sekretariat des Instituts erhältlich.
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