Das Studium
• 1. Jahr: Erarbeiten der Grundlagen von Lyrik, Epik, Dramatik;
Gymnastik (Bothmer-Gymnastik, Griechischer Fünfkampf), Schwertkampf,
Eurythmie
• 2. Jahr: Vertiefen in einen eigenen Kunst-
impuls, Entwickeln einer
pädagogischen Methodik; Regie, Dramaturgie. Initiieren von Projekten
als Bühnenkünstler und in der Sozialpädagogik.
• 3. Jahr: Eigene Inszenierungen in Schulen
und sozialen Einrichtungen. Abschluss des Studiums in eigener Bühnenarbeit.
In Epochen konzentriert durchziehen folgende Bereiche das ganze Studium:
Anthroposophie, Anthropologie, Erkenntnistheorie, Theaterwissenschaft, Theatergeschichte, Kulturmanagement und Rechtskunde.
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Aufnahmebedingungen
Voraussetzung für
ein Studium der Theaterpädagogik
sind der Wille zur Initiative und die
Suche nach neuen Wegen. Aufnahmeprüfung und Gespräch dienen in
diesem
Sinne der gegenseitigen Wahrnehmung.
Perspektiven
Ziel der Ausbildung ist die Befähigung zum
Fachunterricht „Darstellendes Spiel“ in Schulen.
Weitere Berufsfelder sind die Erwachsenenbildung
(Lehrer, Eltern),
die sozialtherapeutische Arbeit (Strafvollzug, Drogentherapie, Arbeit
in sozialen Brennpunkten etc.) und die Wirtschaft (Lehrlingsausbildung,
Mitarbeiterschulung in Unternehmen).
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