5. KLASSE

mit Gregor Seggewies

  • geboren 1968, verheiratet, vier Kinder
  • Abitur, Jugendarbeit, Radtouren, Schreinerlehre, Arbeit in Frankreich und Deutschland,
  • Studienreise durch USA und Kanada
  • Blitzerkenntnis im Urlaub bei Klassenspielauführung: "Ich will Waldorflehrer werden!"
  • 2 Wochen danach: grundständiges Studium am Institut für Waldorf-Pädagogik Witten/Annen
  • seit 1996 Klassenlehrer und Werklehrer in Schloss Hamborn, jetzt im 3ten Durchgang, stets eine offene Tür für Praktikanten
  • Mitarbeit als Dozent und in der Leitung des Berufsbegleitenden Waldorfseminars Ostwestfalen
  • Postings im www.Waldorf-Ideen-Pool.de
  • Mentorierung von Kollegen
  • weitere Interessen: Singen, Schwimmen, EMS (www.ems-training.de), Linux, CAD, WordPress

 

 

     

    THEMEN

    Harmonisch stehen die Fünftklässler zwischen Leichte und Schwere, im Versmaß des Hexameter kann diese Ausgeglichenheit erlebt werden, die sich bei den Schülerinnen und Schülern bis in ein Harmonisieren des Atem-Puls-Verhältnisses zeigt. Von diesem Standpunkt aus erkunden wir die alten Hochkulturen in der Geschichte bis ins klassische Griechenland, das mit seinem zugleich athletischen und dichterischen Ideal die Lebensphase der Fünftklässler gut umschreibt. 

    Neues will entdeckt werden, es wird jetzt ein neuer Morgenspruch gesprochen. Ein anderer Blick auf die Tierwelt als im vergangenen Schuljahr wird geworfen, das äußert sich auch in neuen Tier- und Pflanzenbildern, aus dem Formenzeichnen entwickelt sich jetzt die erste Freihandgeometrie. Aus dem Bruchrechnen entwickeln sich die Dezimalzahlen, Anwendungen finden sich in Textaufgaben. Der Blick auf die Zeiten der Sprache wird noch differenzierter, wir unterschieden die Tat- und die Leidensform, grammatikalische Strukturen werden geklärt, Rechtschreibübungen werden durchgeführt. In der Geographie weitet sich der Blick auf verschiedenen Landschaften innerhalb Deutschlands, auch Europas und die unterschiedlichen Lebensbedingungen in diesen Landschaften.